Anmeldung und Kosten

Alle Meditationsseminare finden im Rahmen der Stätte der Begegnung e.V. statt, sie verstehen sich  als Teil der politischen Bildung einer demokratischen Kultur; die Leitung hat Wolfgang Buchhorn. Tagungshaus ist in der Regel "Einschlingen" in Bielefeld-Quelle.
 

Wolfgang Buchhorn Oeynhausener Str.5 a 32602 Vlotho Tel. 05733 6339

e-mail: wolfgang.buchhorn(at)staette.de

 Oder über:

Stätte der Begegnung e.V.

Institut für Bildung und Kommunikation

z.Hd. Frau Wäscher-Schäfers

Oeynhausener Str 5

32 602 Vlotho

Tel.: 05733 9 12 9 31

http://www.staette.de
 

Die Kosten für die Teilnahme an einem Wochenendseminar In Bielefeld betragen derzeit 185 €, inkl. Unterkunft im Doppelzimmer, vier Mahlzeiten und Seminarkosten. Eine Ermäßigung auf 135 € ist für Schüler, Studenten, Arbeitslose, etc. nach Selbsteinschätzung möglich. Einzelzimmer sind nur beschränkt vorhanden, der entsprechende Zuschlag muss vor Ort oder ggfl. telefonisch mit dem Tagungshaus Einschlingen vereinbart werden ( 0521 45 18 11).

Die Bankverbindung: Stätte der Begegnung Sparkasse Herford,
IBAN DE 77 494 501 20 025 000 1773
IBIC WLAHDE 44
 

Die Stätte der Begegnung ist ein gemeinnütziger, überparteilicher und nicht konfessionsgebundener Verein der politischen Bildung (gegr. 1951) und ist als Weiterbildungs-einrichtung vom Land Nordrhein-Westfalen und von der Bundeszentrale für politische Bildung anerkannt und wird von ihnen gefördert.
Sie versteht sich als ein  Selbsthilfewerk für politische Bildung. Sie wurde 1951 gegründet. Den Gründern um Werner Rietz ging es um grund-legende Demokratisierungsprozesse nach den Erfahrungen mit dem deutschen Faschismus und darum, die damals noch junge demokratische Gesellschaft zu unterstützen. Als es dann 50 Jahre später darum ging einer der Brutstätte rechtsradikalen Gedankenguts in Vlotho, dem Collegium Humanum, ernsthaft Einhalt zu gebieten, war die Stätte der Begegnung bei allen Bemühungen an führender Stelle beteiligt. Der Blick auf den mündigen Menschen und die Herausforderungen, die eine sich immer rasanter verändernde Gesellschaft an politische Bildungsarbeit offenbar machen, gelten der Stätte auch heute mehr denn je als Grundlage für ihre pädagogische Arbeit bei einem ganzheitlich orientierten Bildungsansatz.
Ihr bildungspolitischer Ansatz versteht sich als übergreifend-integrierend: es werden bewusst Menschen verschiedener Zielgruppen angesprochen, unabhängig von Alter, Herkunft, Beruf und politischer Überzeugung, soweit sie demokratischen Grundhaltungen entsprechen.
Durch ihre personenbezogene Art der Bildung fördert sie die persönliche Entwicklung des Einzelnen und vermittelt den Teilnehmenden die Fähigkeit mit verschiedenen Meinungen produktiv umzugehen ohne die eigene zu vergessen
„Demokratie braucht Demokraten und durch Begegnung, durch das Erleben, nicht durch Belehrung, erreichen wir etwas.“ Dazu gehört auch das Zusammenbringen verschiedener Institutionen, der Besuch von KZ-Gedenkstätten wie Auschwitz, die Kooperation mit Elternschaften und Schulen sowie die Arbeit mit jugendlichen Strafgefangenen (Naikan). Die Stätte der Begegnung e.V. ist Mitglied im Qualitätssiegel Verband NRW.